Forschungsinstitut für Molekulare Pathologie Wien | Privatuniversität
Fertigstellung 2017
Das IMP, als Teil des Vienna Bio Centers (VBC), ist eine Privatuniversität und eine biomedizinische Forschungseinrichtung, die anwendungsoffene Grundlagenforschung im Bereich der molekularen Lebenswissenschaften betreibt. Am IMP sind ca. 270 Mitarbeiter beschäftigt.
EINGANGSBEREICH
Das großzügige Foyer bietet durch die rundum nutzbaren Sitzmöbel mit Monitor einen Einblick in die Aktivitäten des IMP. Die Postfächer sind hinter dem Empfangstresen in die Wand integriert. Auf einer Zwischenebene befinden sich gemütliche Sitznischen in roter Farbe, von denen aus man durch ein Fenster einen Blick in das Auditorium werfen kann.
AUDITORIUM
Das Auditorium ist aus akustischen Gründen mit einer vollflächig textilverkleideten Wand ausgestattet. Um eine Mehrfachnutzung des Raumes zu ermöglichen, ist die Möblierung durch Einzelstühle flexibel gehalten.
CAFETERIA
Unterschiedliche Tischgrößen und -formen für insgesamt bis zu 140 Personen bieten den Studierenden und Mitarbeitern die Möglichkeit, sich in verschiedenen Gruppen
zusammenzufinden.
ARBEITSBEREICHE STUDIERENDE
Jedem Studierenden steht ein kleiner Arbeitsbereich zur Verfügung. Die Trennwände ermöglichen trotz der kurzen Distanz zum nächsten Arbeitsplatz eine optimale Ablagemöglichkeit und räumliche Trennung.
AUFENTHALTSBEREICHE mit verschiedenen Funktionen
Im offenen Treppenhaus befindet sich eine Bücherwand mit Sofa und runden Hockern. In den Galerien gibt es zahlreiche weitere Aufenthaltsbereiche mit Loungemöbeln, Tischen und Sesseln oder auch Stehtischen mit Barhockern.
FARBKONZEPT
Durch die Farbwahl wird eine Zonierung des offen gestalteten Gebäudes erreicht. Die Ruhe- und Aufenthaltsbereiche sind in gedeckten Farben (beige, braun, graublau) gehalten. Die Arbeitsplätze der Studierenden heben sich durch ein kräftiges, frisches Grün ab. Die Sitznischen im Mezzanin mit Blick auf den Hörsaal werden tagsüber und abends genutzt, bei Veranstaltungen entsteht durch das kräftige Weinrot eine Art Bar-Charakter.
Fotos: Kurt Kuball